mit Akustikern und befreundeten professionellen Bläsern mein eigenes, neu entwickeltes Alphorn-
modell: das „Franzenhorn“ auf dem Markt.
Herzlichen Dank an: Franz Xaver Streitwieser , USA – Direktor der „Streitwieser-Foundation“ – größtes
Blechblas- instrumentenmuseum der Welt Rainer Egger - historischer Blechblasinstrumentenbau Basel
Markus Raquet - Bamberg – Naturtrompetenbauer und Musikinstrumentenrestaurator am German.
Museum Nürnberg Dr. Klaus Wogram – ehem. Leiter Institut für Musikinstrumentenakustik Braunschweig
In kürzester Zeit hat sich das Franzenhorn vor allem in Blechbläserkreisen etabliert.
Professionelle Hornisten blasen schon dieses Instrument, z.B.: Nury Guarnaschelli - ehem. Solohorn
des Österreich. Rundfunkorchesters, seit 2009 frei schaffende Solistin Thomas Krummstroh –
Solohornist Berliner Staatskapelle Berthold Cremer – Stadttheater Gießen
Auch „Didgeridoo“ – Spieler verwenden das Franzenhorn als Didgeridoo, z.B. der bekannte Spieler
Andy Rüschner und auch Bundesbahn-Chef Rüdiger Grube stößt ins Franzenhorn.
Das „Franzenhorn“ (Gewicht: 2300 Gramm) zeichnet sich durch eine sehr leichte Ansprache sowohl
in der Höhe als auch in der Tiefe, vollen Klang, besonders gute Intonation und Standfestigkeit
des Tones aus. Jedes neue „Franzenhorn“ wird von mir persönlich getestet und sorgfältig eingeblasen.


